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Frühling

Definition und einfache Erklärung:

Frühling  
Der Frühling, gelegentlich auch Lenz genannt, ist die Jahreszeit zwischen Winter und Sommer. Auf der Nordhalbkugel fallen die Monate März, April und Mai in den meteorologischen Frühling, während auf der Südhalbkugel in den Monaten September, Oktober und November der meteorologische Frühling vorherrscht.

Mit Beginn des Frühlings erwacht die Natur, sowohl Pflanzen, als auch viele Tierarten aus ihrer Winterruhe. Eichhörnchen, Dachs, Maulwurf, Biber, Braunbär, Igel, Murmeltier oder Fledermaus beginnen langsam aktiv zu werden. Zugvögel kehren beständig aus den wärmeren Gebieten zurück.

Die Tage werden im Frühling wieder länger, die Nächte kürzer. Das Sonnenlicht lässt die ersten Knospen sprießen und bald darauf auch erblühen. Schneeglöckchen und Krokusse sind als Frühblüher meist die ersten Anzeiger des Frühlings. Milde Temperaturen und mehr Sonnenlicht wirken sich auch auf den Menschen merklich aus. Sonnenlicht führt zu einer vermehrten Ausschüttung von Serotonin, einem Neurotransmitter und Hormon in unserem Gehirn bzw. Körper. Serotonin ruft in uns ein Gefühl des Wohlbefindens hervor.

Doch der Frühling bringt nicht nur positive Seiten mit sich. Mit dem Frühling beginnt auch die Zeit der Allergiker. Erle, Ulme, Esche, Pappel, Weide, Birke setzen bereits in den Frühlingsmonaten Pollen) frei und können allergische Reaktionen verursachen.

Zusammenfassung

  • Der meteorologische Frühling auf der Nordhalbkugel erstreckt sich über die Monate März, April und Mai.
  • Mit dem Frühling wird ein Großteil der beheimateten Tierarten, die Winterruhe oder Winterschlaf gehalten haben, wieder aktiv.

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